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Nikopol Sehenswürdigkeiten
Der Brunnen von Elia (Sjutliika) wurde im 2. Jh. vom einfachen Römer Frontona gebaut, zu Ehren seiner früh verstorbenen Frau Elia. Sein Leid hat er in Reimen in den Stein gemeißelt. Das rührte im 19. Jh. den Archäologen Dijarden so sehr, dass er eine Inschrift hinzufügte. Zum Brunnen führt eine schöne Allee.
Die Schischman-Festung - Ruinen der Festung, die der letzte bulgarische Zar Ivan Schischman gegen die türkischen Eroberer verteidigte. Ein Festungstor, Schischmanovata porta, ist besonders gut erhalten.
Die alte Petropavlovski-Kirche (Svetii Petar i Pavel) stammt aus dem 13. Jh. Das Haus, in welchem sich Vassil Levski auf seinem Weg nach Rumänien in der Stadt versteckte, ist erhalten. Im Haus von Zwjatko Smoljanov kann der Grabstein des Autors der Abagar, der 1654 verstorbene katholische Bischof Philipp Stanislavovitsch, besichtigt werden. (Abagar ist das erste in kyrillischer Schrift gedruckte Buch, 1651 in Rom herausgegeben).
Auf einer der Anhöhen in der Stadt steht das Denkmal der russischen Soldaten, die im Russisch-türkischen Befreiungskrieg unter Gen. Schdudler-Krinder gefallen sind Unter Denkmalschutz stehen einige Häuser mit der typischen Architektur der ‘Wiedergeburtszeit’ (18./19. Jh).
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