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Nordwest Bulgarien > Orjachovo > Umgebung

Orjachovo Umgebung

Etwa 1,5 km westlich von Orjachovo liegen die Ruinen der alten Festung Kamaka, der Volksmund nennt sie Kaleto. Die Festung stammt aus dem 12. Jh. und ist Teil einer nicht sehr großen Verteidigungsanlage an der Nordgrenze Bulgariens. Im 16. Jh. wurde sie zerstört. Einigermaßen gut erhalten ist der 9 m hohe Wehrturm, der zwei Etagen hatte. Es war ein typisch altbulgarischer Bau, sehr stabil durch die Steine, die mit weißem Mörtel gemauert und durch zusätzliche Balken im Gemäuer befestigt worden waren. Diese Stabilität gab der Festung den Namen, Kamaka bedeutet ‘der Stein’. Die Festung ist zu Fuß in gut 30 Minuten zu erreichen.

Zur Insel  Esperanto sind es 5 km von der Stadt aus auf der Landstraße nach Nikopol. Sie zeichnet sich durch üppige Vegetation aus. 1937 fand hier der Esperanto-Weltkongress statt, seither trägt die Insel diesen Namen. Direkt ihr gegenüber liegt ein Freizeitzentrum mit Strand, Restaurants, Parkanlagen. Eine Buslinie sorgt für bequemen Transport.

Das Dorf Ostrov liegt 22 km südöstlich am Donauufer. Südlich davon beginnt der Ostrovskiat Wall aus der Zeit des Reiches Asparuchs, ein tiefer, gestaffelter Wehrwall, nach Westen ausgerichtet, mit einer Länge von 64 km. Er endet zwischen den Dörfern Gabare und Tlatschene.

Auch in unmittelbarer Nähe von Orjachovo bietet die Donau gute Erholungsgelegenheiten bei Sport, Wassersport, Angeln oder Strandbaden. Der Fluss hat hier ein besonders hohes und sehr schönes Steilufer. 

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