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Schwarzmeerküste > Burgas > Umgebung

Burgas Umgebung

Der Pomorier-See liegt 20 km nördlich von Burgas, dort sind die Salinen (Seen zur Salzgewinnung) und das Schlammheilbad. Der Atanassov-See breitet sich zwischen der Stadt und dem Flughafen aus. Er hat eine Länge von 10 km und ist Nistplatz vieler Sumpf- und Meeresvögel, die von Gibraltar und dem Bosporus migrieren. Ein Teil des Sees ist dicht mit Schilf bewachsen und steht unter Naturschutz, an einigen Stellen ist Baden und Angeln erlaubt. Um den Burgasser-See herum nisten Pelikane, Ibisse und Reiher. Die schöne Umgebung lädt zu Erholung ein. An der Fernverkehrsstraße nach Sosopol liegt etwa 10 km südlich der Stadt der Mandra-See, ebenfalls Naturschutzgebiet mit großer Vogelvielfalt besonders in den Sommermonaten. Gelegenheit zu Erholung, Angeln oder Rudern bieten die kleinen Buchten.

 Drei Seemeilen vor der Stadt liegt die Insel Hl. Anastasia. Hier steht eine recht gut erhaltene alte Kirche. Der frühere Name der Insel war ‘Bolschewik’. Hier wurden 1923-1925 linke Revolutionäre gefangen gehalten, 1943-1944 hielt man hier Antifaschisten fest. Interessant sind auch die Salinen von Burgas, die bis an den Burgasser-See und den Atanassov-See heranreichen. Das Kurbad Mineralni Bani liegt 13 km nordwestlich der Stadt in Richtung Aitos. Die Ruinen der alten römischen Stadt Aetos stehen hier, die an den Mineralquellen gebaut worden war. Die Siedlung in der Nähe der Bäder hieß Therma, Thermopolis, Megalitherma. Im 16. Jh. wurde hier ein türkisches Bad errichtet, was bis heute funktioniert. Ein modernes balneologisches Sanatorium  bietet heute auch Schlammkuren an.

Das Dorf Kraimorie (früher Kafka) liegt südlich von Burgas. Ein sehr schöner Strand zieht sich in der Bucht entlang, Unterkunft wird im Ort angeboten. In der Nähe des Kap Tschukalja (15 km von Burgas) erstreckt sich  über 6000 ha der Park Otmanli, der zu Ruhe und Erholung einlädt.

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